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KI-bereite Infrastruktur

Ausgelegt für hochverdichtetes Computing.

KI-Training und High-Performance-Computing stellen andere Anforderungen an ein Rechenzentrum als klassische Enterprise-Workloads: höhere Leistungsdichte pro Rack, intensivere Kühlung und geringere Toleranz für Latenz- oder Konnektivitätsengpässe. GreenDatacenters plant diese Anforderungen von Anfang an ein, nicht als Nachrüstung.

Interior of a data hall: two rows of server racks either side of a central aisle, insulated coolant pipework overhead feeding hoses into the racks, and a timber-finned end wall with daylight beside it
Conceptual vision
AI·01  KI-Bereitschaftsthemen

KI-Bereitschaftsthemen

Was hochverdichtetes Computing erfordert.

Computing & Kühlung

  • KI- und HPC-Workloads

    01

    Rechenzentrumshallen sind auf das Strom- und Kühlprofil von KI-Training, Inferenz und anderen High-Performance-Computing-Workloads ausgelegt, nicht von allgemeinen IT-Spezifikationen abgeleitet.

  • Hochverdichtetes Computing

    02

    Rack-Dichten werden deutlich über dem konventionellen Enterprise-Niveau ausgelegt, wobei Strom- und Kühlkapazität bereits in der technischen Planungsphase auf diese Dichte abgestimmt werden.

  • Direct-to-Chip-Flüssigkeitskühlung

    03

    Flüssigkeitskühlung direkt am Chip wird dort eingeplant, wo die Rack-Dichte es erfordert, ergänzt durch konventionelle Luftkühlung für Bereiche mit geringerer Dichte.

  • Wärmeerfassung

    04

    Wärme aus hochverdichtetem Computing wird an der Quelle erfasst und für Rückgewinnung und Abnahme vorbereitet, statt an die Atmosphäre abgegeben zu werden.

Strom & Konnektivität

  • Skalierbare Stromverteilung

    01

    Die Stromverteilung innerhalb jeder Halle ist so ausgelegt, dass sie mit der Rack-Dichte mitwächst, von der Trafostation bis zum Rack, ohne bei jeder Erweiterungsphase neu geplant werden zu müssen.

  • Carrier-neutrale Konnektivität

    02

    Die Glasfaseranbindung ist carrier-neutral ausgelegt und bietet Betreibern die Wahl zwischen mehreren Anbietern statt einer einzigen festen Strecke.

  • Diverse Glasfaser-Streckenkonzepte

    03

    Mehrere physische Glasfaser-Zugangswege werden bereits in der frühesten Planungsphase vorgesehen, um die Abhängigkeit von einer einzelnen Strecke in die Anlage zu verringern.

  • Latenz

    04

    Standortwahl und Netzwerkdesign berücksichtigen die für KI- und HPC-Workloads relevanten Latenzanforderungen.

Bau & Betrieb

  • Modulare Rechenzentrumshallen

    01

    Hallen werden in modularen Einheiten gebaut, sodass Kapazität phasenweise ergänzt werden kann, wenn Nachfrage und validierte Kapazität wachsen.

  • Phasierter Bau

    02

    Der Bau erfolgt in Phasen, abgestimmt auf validierte Nachfrage, statt als einzelner, vorab festgelegter Gesamtausbau.

  • Zukünftige Erweiterung

    03

    Standorte werden mit Raum- und Infrastrukturkapazität für zukünftige Phasen geplant, sodass eine Erweiterung keine Neuverhandlung der Grundlagen der Entwicklung erfordert.

  • Sicherheit

    04

    Physische und technische Sicherheitsmaßnahmen sind in das Standortdesign integriert und umfassen Perimeter, Gebäudezugang und kritische Infrastruktur.

AI·02  Konnektivität

Konnektivität

Redundante Glasfaseranbindung, vom ersten Tag an.

Carrier-neutrale Glasfaseranbindung über mehrere Strecken wird im selben technischen Entwurf gemeinsam mit Strom und Kühlung geplant, nicht erst nachträglich während der Bauphase ergänzt.

Open trench beside a new access road holding a bundled duct bank of orange and grey conduits in clean bedding sand, with a data hall facade behind
Conceptual vision
AI·03  Nächster Schritt

Nächster Schritt

Einen Standort oder Kapazitätsbedarf für hochverdichtetes Computing besprechen.