Nachhaltigkeit & Gesellschaft
Nachhaltigkeit ist im technischen Design verankert, nicht als Marketingebene hinzugefügt.
Energie, Wasser, Materialien, Fläche und gesellschaftlicher Mehrwert werden von der frühesten Phase einer Entwicklung an als Designinputs behandelt, projektweise bewertet und nachverfolgt, statt allgemein behauptet.

Energie & CO2
Wie Strom bezogen und gesteuert wird.
CO2-bewusstes Strommanagement
01Die Stromabnahme wird mit Blick auf die CO2-Intensität gesteuert, wobei flexible Last und Speichernutzung auf Zeiten mit saubererem Netzmix verschoben werden.
Netzflexibilität
02Speicherung und Lastmanagement sind so ausgelegt, dass sie die Netzstabilität in der umliegenden Region unterstützen, nicht nur die eigene Versorgungskontinuität der Anlage.
Wasser & Wärme
Wie Kühlung und Wärme gehandhabt werden.
Wasserbewusste Kühlung
01Kühlsysteme werden so ausgewählt und dimensioniert, dass der Wasserverbrauch begrenzt wird, wobei die Konfiguration auf Klima und Standort abgestimmt ist, statt als einheitliche Standardlösung angewendet zu werden.
Wärmerückgewinnung
02Wärme, die durch Computing- und Kühlanlagen entsteht, wird an der Quelle erfasst und für die Rückgewinnung vorbereitet, statt an die Atmosphäre abgegeben zu werden.
Wärmewiederverwendung
03Wo ein Abnehmer in der Nähe vorhanden ist, etwa der Gewächshausgartenbau oder ein Wärmenetz, wird zurückgewonnene Wärme für die Wiederverwendung ausgelegt, statt als Abfall behandelt.
Kühlung
Kühlkapazität, abgestimmt auf Klima und Standort.
Die Kühlinfrastruktur wird im selben technischen Prozess gemeinsam mit Strom- und Wärmerückgewinnungssystemen geplant, nicht als isoliertes Bauteil ausgewählt.

Materialien & Fläche
Wie Bau und Flächennutzung angegangen werden.
Zirkuläres Bauen
01Baumethoden und Materialwahl bevorzugen dort, wo technisch und wirtschaftlich machbar, Wiederverwendung, Recyclingfähigkeit und Alternativen mit geringerer Umweltwirkung.
Graue Emissionen
02Die in Baumaterialien und -methoden gebundenen grauen Emissionen werden zusammen mit den betrieblichen Emissionen bewertet, nicht getrennt davon betrachtet.
Kompakte Flächennutzung
03Entwicklungen sind auf eine effiziente Flächennutzung ausgelegt, wobei hochverdichtete Infrastruktur konzentriert wird, statt sich über eine größere Fläche zu erstrecken, als das Projekt erfordert.
Landschaftliche Einbindung
04Das Standortdesign berücksichtigt die umgebende Landschaft, von der Gebäudekubatur bis zu Pufferzonen und Sichtachsen, statt das äußere Erscheinungsbild als Nebensache zu behandeln.
Biodiversität
05Ökologische Bewertungen und, wo relevant, Biodiversitätsmaßnahmen sind von einem frühen Stadium an Teil des Standortdesignprozesses.

Menschen & Region
Wie Mehrwert in die Umgebung zurückfließt.

Lokale Beschäftigung
01Entwicklungsaktivitäten und später der Betrieb schaffen Beschäftigungsmöglichkeiten in der Region rund um einen Standort.
Regionale Wirtschaftsentwicklung
02Eine Entwicklung wird auf ihren Beitrag zur regionalen Wirtschaft bewertet, neben ihrer technischen und energetischen Leistung.
Messbarer gesellschaftlicher Mehrwert
03Gesellschaftlicher Mehrwert, etwa lokale Beschäftigung, Wärmeabnahme oder regionale Investitionen, wird als Teil eines Projekts nachverfolgt, statt ohne Nachweis behauptet.
Performance Framework
Nachhaltigkeit, projektweise gemessen.
Jede Kategorie unten wird pro Projekt definiert und bewertet. Hier werden keine Zielwerte oder Ergebnisse veröffentlicht, bis diese unabhängig validiert wurden.
GreenDatacenters Performance Framework 17 CATEGORIES
Grün, gemessen. Nicht vermarktet.
PUE
WUE
CUE
Energieherkunft
Erneuerbare-Energien-Matching
BESS und Flexibilität
Zurückgewonnene Wärme
Wiederverwendete Wärme
Verantwortungsvoller Wassereinsatz
Graue Emissionen
Lebenszyklusemissionen
Operative NOx-Emissionen
Vermiedener Dieseleinsatz
Stickstoffdeposition
Effiziente Flächennutzung
Lokaler Energiebeitrag
Gesellschaftlicher Mehrwert
Categories only. Each one is defined per project, and no target value is published before it has been independently validated.
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